Temperaturabhängiger Sound?

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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon Plastiki » Mo Feb 16, 2015 7:25 pm

Hallo,
hier geht´s ja grade gut ab.
Meines Kenntnissstandes nach lässt sich ein Mikrophon nicht im geringsten so gut konstruieren um der Sensibilität des menschlichen Gehörs ebenbürtig zu sein. Und das wahrscheinlich in weitem Maße nicht. Eine Anekdote eines Akustikexperten erzählt, das bei einem renomierten hersteller für Mikros mit ,,N" am Anfang mal der Versuch unternommen wurde (versuchen bestimmt viele). Da war die Membran (vom Kondensator) wohl so dünn, das ein Schalldruck von ,,in die Hände klatschen" gereicht hätte, um sie zu zerstören. Und das soll wohl (ich weiß nicht mehr genau) die Sensibilität des Gehörs um das weit 100(?) fache unterschritten haben.
Somit lassen sich die Blindversuche von ,,klingt alles doch auch ähnlich" erklären, bzw. auch die beschriebenen 3%, die es braucht um sich so richtig wohl zu fühlen. Haptik etc. sind da bestimmt noch einflussreichere Faktoren.
Zum genauen Testen verwenden Akustiker (z.B. Institut für Musikinstrumentenbau Zwota: http://www.ifm-zwota.de/ ) Anzupfvorrichtungen, um eine menschliche Fehlerkomponente auszuschließen. Korpus und Hals werden mit einer FFT Analyse gemessen, elektrische Übertragungswerte weiß ich aber nicht.
Bei Einrichtungen der Bundeswehr gibt es wohl sogar Messungen mit holografischer Interferometrie (hier Bilder: https://www.google.de/search?client=ope ... Q&tbm=isch ) , bestimmt aber nicht zum Vermessen von Gitarren. :shock:
Das nutzt natürlich dem Hobbymusiker, selbst Profi, wahrscheinlich herzlich wenig. Da er sich ja wirklich nur auf seine Sinneswahrnehmungen verlässt.
Nun, es lebe die Wissenschaft. Ein Prof. sagte bei uns sehr gern: ,,Wer misst, misst Mist!" :D Oder ähnlich.

In diesem Sinne

Viele Grüße
Plastiki
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon SanchoPansen » Mo Feb 16, 2015 7:40 pm

surfing-matze hat geschrieben:Jo die weisse Jag vom Tom kenne ich auch ! Ich glaube, er hat sie nicht mehr oder ?

Jo also mit Rounds wär Dein Urteil evt. anders augefallen, who knows ;)... Mein Eindruck war - echt okaye Jag, aber nix Besonderes (mein Maßstab ist aber seiher auch ein anderer).


Ja, die weisse Jaguar...habe sie komplett neu einstellen lassen, Staytrem Bridge und Trem drauf, läuft super das Teil. It just won't bond. Bzw. hat mich das ganze zur Erkenntnis geführt, dass ich kein Jaguar Spieler bin. Ich mag den Sound nicht, hier könnten aber ggf. noch andere PUs helfen. Aber mal ehrlich?! Ich kriege für das Gleiche Geld eine Nagelneue Hallmark, die ich einfach gerne spiele. Genau wie meine Vintage Mosrite und mittlerweile auch meine Dana Mark I. Nene, keine Fender für mich, danke ;-)
Bei meinen Mosrites ist es im Übrigen auch so, dass es hier eindeutige Unterschiede gibt, die nicht nur an mir selbst liegen, aber letzten Endes in den oberen 5% rumstochern. Die Mark I mag jeder gerne anschauen, aber der Sound ist extra hart. Die Hallmarks (red/silver/blue und Deine alte weisse) sind auch unterschiedlich und ich bevorzuge für Traditional die red/silver/blue, wobei der Unterschied minimal ist. Und die Vintage, tja, was soll ich sagen. Jeder liebt den Sound, sie spielt sich wie ein Klotz und ich liebe sie. Nur nehme ich sie bestimmt nicht wieder mit in eine Kneipe oder ein JuZ.

surfing-matze hat geschrieben:Als ich mit den Kilaueas mal bei ner Hochzeit gespielt hatte, hatte Ralf ne wunderbare alte Jag dabei und die klang im Vgl. zu meiner cij auch so viel lebendiger und einfach toll. Als dann aber der Bräutigam nach unserem set mit seiner Band zu meiner cij gegriffen hatte und meinen showman auf dem zugegebenermaßen etwas leise geratenen vibratokanal fast VOLL aufgedreht hatte, war das sowas von egal. Bei dem Stand des Volume Reglers klangs einfach nur gigantisch und ich dachte mir hinterher - hey mann spiel doch auch nur noch den schwachen vibrato kanal und mach dafür umso lauter !!! :lol:

Bei unserem shootout mit Volker hatten wir seinen Bandy auch recht laut und ich glaube, dass daher die Unterschiede der Jags (so auch noch mit Flats und Hall) etwas geringer waren. Zu Hause ist meine 63er mit den rounds meiner cij (für mich wahrgenommen) um Welten überlegen - es ist so wie damals Ralfs im Vgl. zu meiner cij gewesen war...


Jetzt sag bitte nicht, dass das bei Sascha hier in SB war?! Voll aufgedrehter Showman? 2. Kanal? Klingt verdächtig.

Die meisten von uns popeln irgendwo im Bereich 95% - 100% des Sounds rum, und da wird es mit dem Messen in der Tat äußerst schwierig. Die persönliche Note wird so schwerwiegend, dass mich die Wissenschaft mal gepflegt am After schmatzen darf!
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon Plastiki » Mo Feb 16, 2015 8:06 pm

SanchoPansen hat geschrieben:...Die persönliche Note wird so schwerwiegend, dass mich die Wissenschaft mal gepflegt am After schmatzen darf!


Da ist es ja gut, dass du schonmal die Temperatur in der Stimmung angesprochen hast. Spielst du pythagoräisch?.... Ach nein, .... die Wissenschaft :mrgreen:

Helau!
Ab Mittwoch ist wieder Fastenzeit, ja?

(ej, nich ernst gemeint)
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon simoncoil » Mo Feb 16, 2015 8:56 pm

SanchoPansen hat geschrieben:Na jetzt rate mal, wer diese Jaguar letzten Endes gekauft hat? Na?
P.S.: Das ist auch die Jaguar, die ich im Reverb Shootout gespielt habe ;-)


Jaja, ich habe das vor einiger Zeit schon gemutmaßt, als du dich bei Ralf für die Vermittlung bedankt hast. Übrigens sollen die Werk-PUs von den CIJ-Jaguars im Grunde genommen Strat-PUs in anderer Verpackung sein. Jedenfalls war damals die Ansage von Tom, dass man die auf jeden Fall austauschen müsste. Ich würde ja sagen: Wenn du sie wieder verkaufen willst, melde dich mal vorher bei mir. Auch wenn ich mir sicher bin, dass sie mir mit den Mods schon wieder zu teuer wird. Und eigentlich brauche ich ja gar keine Jaguar. Nein, wirklich nicht. :roll:

Egal, meld dich trotzdem. :roll: :lol:

Ich mag Wissenschaft übrigens (bin ja schließlich selbst Wissenschaftshistoriker). Das Problem sind letztlich die Verallgemeinerungen: Wenn jemand im Labor was herausfindet, dann gilt das eben erstmal nur für die Laborbedingungen, die mit dem, was in der Natur passiert, nicht mehr unbedingt viel zu tun haben müssen.
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon surfing-matze » Mo Feb 16, 2015 9:05 pm

Jetzt sag bitte nicht, dass das bei Sascha hier in SB war?! Voll aufgedrehter Showman? 2. Kanal? Klingt verdächtig.


nee das war woanders - ich meine in Franken irgendwo und ich weiss aber nimmer wer wer war :?
Aber kann man ja mal nachholen :D

ps. wollte Dich schon fragen, was aus deiner Jag geworden ist (weil Du mir mal geschrieben hattest, dass Du nicht klarkommst). Do hom wers ! Du hast sie zwar noch, aber lass mich raten - nicht mehr soo lange. Ich glaub aber nicht, dass nen PUP-Tausch sie zu Deiner Axt machen wird. Evt. wenn Du etwas drastischeres änderst - gibt glaub auch so JM - oder Mosrite Pickups vom Novak - der macht zumindest so "wilde" sachen :wink: ! Kann auch interessant sein.

Das, was für mich ne tolle Gitarre ausmacht, ist:

Bei den tiefen Saiten habe ich stets auch genug hohe Frequenzen, damit die nicht muffig klingen und die hohen Saiten klingen nicht so dünn (im Extremfall so fiepsig). In G&B - bei dem Artikel, der sich um dieses "Einschwingen" drehte, beschrieb der Piper (oder ?) das als "engeres Frequenzspektrum" (enger, weil die Frequenz-Unterschiede zw. hohen und tiefen Saiten nicht so groß sei). Ich hoffe, ich hab das korrekt widergegeben.

Ach ja und sonst steh ich eben auf perkussives "Squack" beim Anschlag, weniger auf edlen Les Paul Sustain (wobei hier die unbezahlbaren Vintage-Teile auch sehr große Überraschungen aufweisen können). Also eben geschraubter Hals und evt. maple neck oder eher dünnes rosewood (Obacht - letzteres auch noch starke Vermutung und erst noch zu verifizieren).

Und hier denke ich, macht auch kein PUP-Tausch aus einer normalen eine super Axt. Das sind die letzten "Holz-Prozente" :wink: (alles rein subjektive Erfahrungs- und auch Vermutungswerte). Also wären wir dann doch bei der Einschwing-Theorie ???? :?

oder lieber net ;) - auf jeden war Heute wohl sound-nerd-day !
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon surfing-matze » Mo Feb 16, 2015 9:13 pm

Jedenfalls war damals die Ansage von Tom, dass man die auf jeden Fall austauschen müsste.


ohh :o - ich hatte irgendwie im Hinterkopf, dass das ne alte mij und keine cij wäre und die neben besserer Hardware als die cij auch gute pickups gehabt hätten (?). kann mich da aber täuschen... So eine hab ich nie besessen. Evt. lohnt dann nen upgrade mit guten Jag-PUPs...
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon surfing-matze » Mo Feb 16, 2015 9:16 pm

Hallo,
hier geht´s ja grade gut ab.


Moin Plastiki,
ja Dein begonnener Thread - allerdings totaly off topic, merk ich gerade und daran schuld bin wohl auch nicht zuletzt ich :)

Twantwang
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon Plastiki » Mo Feb 16, 2015 9:22 pm

..Nein,´,, Nein, ´´Nein ´´´´
es gleitet ja völlig aus dem RAHmEn. DeR MOderaaaaaaatorgedanke. Neeeeeein. ES ist ALLeS nicht MEEHr gUt. DiE UNTeRwanDerUNg
NIemAND INterReSsiiiErt sOwas! NNNNNNNNNNieee. :roll:

Hach, Fasching.

--> Ich hör jetzt auf, sonst gibs wieder Wacken oder Witze!!!


obwohl Witze.... :( möchte jemand nochmal die gelöschten Witze??? nur die Guten!!! versprochen!
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon surfing-matze » Mo Feb 16, 2015 9:30 pm

nee nee lass mal Wacken, wo's is...

Ich konnt es nun doch nicht lassen:
http://www.guitartest.de/PrimeVibe%20Einschwinger.htm

hmmmmm grübelgrübel.....
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon Plastiki » Mo Feb 16, 2015 9:36 pm

Da sich in den letzten Minuten keiner gegen die Witze aussprach:

Kommt ein Surfgitarrist in den Gitarrenladen:
,, Meine Gitarre hat keinen Tweng“
darauf: ,,Wie alt sind sie denn?“
,,Fünfundfünfzig“

On which kind of injuries Surfguitars mostly disease?
Flatwounds.

Was machen der Bassist und der Schlagzeuger einer Surfband im Proberaum oder beim Gig, wenn der Gitarrist verhindert ist?
Sie spielen Halma.

Warum isst der Surfgitarrist nicht einfach Döner?
Halloumie klingt besser.

Wie nennt der ambitionierte Surfgitarrist konsequenterweise den Sanitärtrakt in seiner Bude?
Hallenbad.

Was macht der bescheidene Surfgitarrist, wenn er im Puff ist?
Wi*en, doppelte Geschwindigkeit.


Helau
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon surfing-matze » Mo Feb 16, 2015 9:37 pm

Plastiki hat geschrieben:Zum genauen Testen verwenden Akustiker (z.B. Institut für Musikinstrumentenbau Zwota: http://www.ifm-zwota.de/ ) Anzupfvorrichtungen, um eine menschliche Fehlerkomponente auszuschließen.


Anzupfvorrichtungen ? Das Wort is ja mal geil ! Klingt wie irgendwas zum Saufen ! :lol:
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon Plastiki » Mo Feb 16, 2015 10:00 pm

surfing-matze hat geschrieben: Klingt wie irgendwas zum Saufen ! :lol:

NEIN, du meinst sicherlich anzapf..., obwohl man mit den Herren vom Anzupfverein auch schonmal eins sauff.... .
Nun, ich glaube aber, das das ,,Geschüttelt``,nicht gerührt Gerät eigentlich für Akustische Instrumente gedacht ist. Es müsste meines Erachtens ,auch über eine eigenständige Frequenzmodulation verfügen, um einigermaßen glaubhaft zu sein. Ich weiß nicht ob es das hat.
Bei Brettgitarren , gerade mit Vibratoeinheit, vertrete ich auch eher die Meinung, das der Hals sehr wichtig ist. Hatte ich auch schon oft geschrieben. da kommt die Schüttellähmung nicht weit, bei Brettgitarren. Bei Gitarren mit Resonanzkörper bestimmt eher.

Edit: Anzupfvorrichtung bezieht sich auf eine Anzupfweise wie sie beispielsweise bei Cembali gebaut worden ist.
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon SanchoPansen » Di Feb 17, 2015 8:15 am

@Simon: alles klar, sollte ich sie verkaufen, werde ich mich melden. Eigentlich will ich sie auch nicht, aber irgendwie will ich mich auch nicht trennen, weil ich eigentlich will...achgott. Vielleicht doch erstmal PUs. Nur welche? Diese? http://www.thomann.de/de/fender_pure_vintage_jaguar_pu_set.htm
Ich bin unentschlossen...
Im Übrigen ist es eine MIJ, nicht CIJ.

@Plastiki: die wohltemperierte Stimmung (etwas das Bach bereits niedergeschrieben hat) halte ich jetzt allerdings nicht für wissenschaftlich Nördy, sondern finde eher, dass das ein Fehler ist, der sich in der modernen Musik eingeschlichen hat. Nicht jeder Gitarrist hat eine klassische Ausbildung am Klavier, im Gegenteil. Die wenigstens von uns hatten überhaupt Unterricht und können Noten lesen. Was soll also der Strich da auf dem Stimmgerät? Mitte! Die Mitte muss man treffen.
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon Igorilla » Di Feb 17, 2015 8:57 am

novamax hat geschrieben:Ich weiß nicht, wo man die herbekommt, aber es gibt halfround / halfwound / groundwound Saiten, die zur Seele hin rund sind (und deswegen weniger steiff arbeiten können als Flachdrahtwicklungen), aber nach außen regelrecht runtergeschliffen sind (und deswegen keine Bundgeräusche machen und ohne Rillen als Schmutzsammler länger halten) - Vielleicht mal einen Blick wert... :)
nichts halbes

Danke für den Hinweis novamax!
Ja, die halfround Saiten hatte ich mal zwischendurch drauf und sie haben mich nicht überzeugt. Nichts Ganzes und nichts Halbes, weder Fisch noch Fleisch. Ich werde mich daher an die Rounds gewöhnen müssen.
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Re: Temperaturabhängiger Sound?

Beitragvon Igorilla » Di Feb 17, 2015 9:24 am

SanchoPansen hat geschrieben:@Simon: alles klar, sollte ich sie verkaufen, werde ich mich melden. Eigentlich will ich sie auch nicht, aber irgendwie will ich mich auch nicht trennen, weil ich eigentlich will...achgott. Vielleicht doch erstmal PUs. Nur welche? Diese? http://www.thomann.de/de/fender_pure_vintage_jaguar_pu_set.htm
Ich bin unentschlossen...


Ach je, die Jaguars. Ich hatte zwei Anläufe mit Jags. Eine CIJ von 2002 und eine MIJ aus den 90ern. Beide sind mittlerweile weg. Ich hatte beide male komplettes Staytremprogramm darauf und mit den PUs habe ich auch experimentiert, aber es hat sich herausgestellt, dass Jags nichts für mich sind. Die Pure Vintage PUs von Fender sind wirklich gut aber es nutzte nichts, Pickup Wizards haben auch nichts genutzt. Ja, es gab in beiden Fällen eine Verbesserung des Klanges aber letztendlich habe ich dann doch immer zu einer anderen Gitarre gegriffen als zu den Jags.
An sich klangen die Jags gut, wie mir auch andere Leute bestätigten, nur ich bin mit den Gitarren nicht warm geworden.
Ich höre es total gerne, wenn andere Leute eine Jag spielen, bei mir hat es aber nicht gezündet.
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