mustang bridge mal wieder!

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mustang bridge mal wieder!

Beitragvon netto » Di Jul 15, 2014 10:48 pm

sagt mal....senkt sich die mustangbrücke im laufe der monate von alleine immer weiter ab oder bilde ich mir das ein? habe den eindruck meine saitenlage wird immer flacher ohne mein zutun. kann einbildung sein! hab aber auch kein rechtes meßgerät für sowas. hat noch jemand diese erfahrung?
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon Birki » Mi Jul 16, 2014 12:48 am

... es wird sommer ... zumindest der hals bewegt sich noch :)
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon netto » Mi Jul 16, 2014 8:17 am

ah ja....kommt natürlich auch noch in frage....justiert ihr je nach jahreszeit eure hälse nach? ich meine die von den gitarren.....
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon Birki » Mi Jul 16, 2014 1:20 pm

netto hat geschrieben:ah ja....kommt natürlich auch noch in frage....justiert ihr je nach jahreszeit eure hälse nach? ich meine die von den gitarren.....

das ist eine frage, die nicht so einfach beantwortet werden kann. hängt vor allem davon ab, ob sie verzogen sind :D

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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon novamax » Mi Jul 16, 2014 5:50 pm

So krass sollte der Hals doch eigentlich nicht arbeiten...?!

ich habe auch das Gefühl, dass so eine Brücke ohne Sicherung etwas arbeitet. Ich habe in meine jag gedoppelten Zwirn in's Gewinde gegeben, um etwas mehr Klemmung zu haben. Manche nehmen wohl auch Locktite, verharztes Leinöl o.ä.. Bei der Staytrem oder Mastery scheint es das Problem nicht mehr zu geben, aber da ich bei Jag und JM passable Brücken drauf erwischt habe, mache ich da nicht mehr als die Nummer mit dem Zwirn.
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon Plastiki » Mi Jul 16, 2014 9:17 pm

Man sollte aber durchaus nicht unterschätzen, das die hygroskopische Halsvorderseite, im Gegensatz zur versiegelten Rückseite, mehr quilt. Bei den, letztens herschenden, gewittrigen Luftfeuchtigkeiten kann es durchaus sein, das ein offenporiges Griffbrett mehr Feuchtigkeit aufgenommen hat, als der zulackierte Hals. Selbst wenn das Längsquellverhalten bei Holz nur um ca.0,1% liegt (bei Quellung von 0%HF bis zum Fasersättigungspunkt von 30%HF), kann das auch etwas beeinflussen, wenn das Griffbrett vorn länger wird und den Hals nach hinten schiebt. Gerade bei sensibel eingestelten Gitarren.

Nur meine Einschätzung zum Sachverhal(l)t. :)

Viele Grüße
Zuletzt geändert von Plastiki am Fr Jul 18, 2014 6:14 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon netto » Mi Jul 16, 2014 10:42 pm

ja sehr sensibel eingestellt!
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon Plastiki » Fr Jul 18, 2014 8:07 pm

ja, sehr sensibel!

Berichtigung:

eingestellt,
die Einstellung,
ein Steller,
die Einstellbarkeit,
Der Arzt stellte die Fehlfunktion ein. Die Auswertung wurde eingestellt. Stellen sie sich nicht ein! Stellte der Sachverständigte die Einstellung der Einstellschrauben einstellungsgemäß ein? Einstellvorschriften hält der Eingestellte, einstellungsgemäß, den Einstellungsvorgaben nich entsprechend, nach seinen Einstellungen, ein. :D
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon netto » So Jul 20, 2014 11:08 pm

von dir? oder zitat?
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon netto » Do Mai 28, 2015 1:26 pm

zum kuckkuck.....heute im proberaum kommt plötzlich kein baßton mehr aus der baßsaite. wie ich feststelle liegt nicht nur die dicke e saite völlig auf, zum teil auch die anderen. das liegt dann wohl an den schrauben zum hoch und runterdrehen, die scheinen ihre position nicht oder immer schlechter zu halten. da muß wohl doch eine neue brücke her....
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon LöD » Do Mai 28, 2015 2:40 pm

naaaa,
bissel Kleber ins Gewinde, dann verstellt sich das nicht mehr so leicht.
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon novamax » Do Mai 28, 2015 4:15 pm

oder - je nach Geschmack - ein doppelt gelegtes Stück Nähgarn in's Gewinde.
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon netto » Do Mai 28, 2015 8:15 pm

ja aber mit dem kleber kann man die brücke ja dann nicht mehr so mal fix verstellen, was ja grunde sehr sehr praktisch ist. man muß natürlich immer den kleinen imbus parat haben. nähgarn ja mal sehen.
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon novamax » Do Mai 28, 2015 10:05 pm

Schraubensicherungslack z.B.gibt's in unterschiedlichen Festigkeitsklassen (Loctite mittelfest, der blaue, müsste demontierbar sein, hab auch irgendwo schonmal gelesen, dass jemand den in Brücken benutzt hat, hab aber selbst keine Erfahrung damit).

So richtig Kleber würde ich auch eher ohne Schraube in's Gewinde tun und aushärten mit dem Ziel, dass die Schraube drin besser klemmt (also quasi flüssig-Nähgarn :wink: ).

Mal horchen, was genau LöD meint...
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Re: mustang bridge mal wieder!

Beitragvon LöD » Fr Mai 29, 2015 11:53 am

ja entweder blauer Loctite, hat aber auch nicht jeder zur Hand und wegen einem Tropfen kaufen ist doof.
Also entweder mit der Bridge zu nem Schlosser und lieb fragen oder anderen flüssigen Kleber testen.
Oder auch Teflonband was man zum Dichten von Wasserrohren nimmt ist ganz gut, Das ist im Prinzip wie das Nähgarn.
Oder damit leben, dass man ab und zu mit dem I >N< busschlüssel die Brücke wieder hochdrehen muss.
Andere Frage wann und warum muss man die Brücke verstellen, wenn sie einmal richtig eingestellt ist?

Grüße
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