Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

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Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon novamax » Di Feb 04, 2014 10:59 am

Laut eigener Website scheinen die bis Ende Februar umzuziehen, egal wie tief ich in meine Glasgoogle schaue, ich finde nicht mal einen Preis, geschweige denn eine Bestellmöglichkeit. Wo kriege ich die denn jetzt her?

Kurz zu mir:
Die Beach Boys waren die erste Band, die mich so richtig fasziniert hat (nie ausgeheilt). Ich bin langjähriger Lagerfeuer- und Sofa-Gitarrist und liebe Rock'n Roll, Surf, Rock und Folk, hab mich aber mit Technik für Surf wenig befasst (Ich habe eine Squier ProTone Strat und eine Epiphone Nighthawk Re-issue). Eine Jag fand ich vom Formfaktor her schon immer genial, hab aber ich bis vor Kurzem allen Ernstes glaubte, es ist nur 'ne schräge gestellte Strat und klingt auch so (Asche auf mein Haupt, ich hoffe, Ihr redet noch mit mir... :D Inzwischen weiß ich aber, was OSGs sind). Hab dann u.a. hier zufällig von der Squier VM Serie gelesen und bin mal in einen Laden, "nur so zum Antesten". Nach den ersten drei Noten war mir dann klar, dass ich entweder noch bis an's Lebensende vergeblich probieren kann, aus meiner Strat einen halbwegs gescheiten Surf-Sound rauszubekommen oder jetzt einfach dieses surf green lackierte Stück Holz mitnehme.

Laut Eurem Staytrem Bridge thread klingt die Bridge nach einem Must-Have Upgrade für Sound und Handhabung. Außerdem kommen noch 12er Pyramids drauf (Flatwound Medium/Heavy). Ich werde vorher noch die Nuten glätten und schmieren. Falls Ihr sonst noch Tipps habt, für aufwandsarme Verbesserungen: immer her damit.
Zuletzt geändert von novamax am Di Feb 04, 2014 5:30 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon Birki » Di Feb 04, 2014 12:26 pm

servas ersteinmal!

ich sags gleich - ich bin keine echte referenz weil freund von gibsons. allerdings hab ich auch eine jaguar, und ich kämpf mit ihr. auch mein recht teures MIJ modell hat ehrlich gesagt eigenheiten, die einem die zornesröte ins gesicht treiben. ärgernis #1 ist die brücke - die ist wirklich ein schmarrn. ich habe günstig eine mastery erstanden, die ist gut, die staytrem bridges sollen auch gut sein. wie du schon sagtest, sind die staytrem-menschen allerdings derzeit umziehend und nicht erreichbar. ein weiteres must have - zumindest für mich - sind biergummis unter den potentiometern. ich dreh mich nämlich mit der jag immer ab, weil der vol-knopf so blöd montiert ist... ich habe ihr auch 250 K Potis verpasst, aber das ist geschmackssache.

ein weiteres ärgernis (wo ich mir vom staytrem - vibratohebel noch besserung erhoffe) ist der trem-hebel, der dauernd irgendwo impotent herumbaumelt.

ansonsten ist sie eh lustig, wobei ich sagen muss, dass ich die squier vom marcus (=anderer gitarrist bei uns) auch sehr in ordnung find - es muss ned fender draufstehen, denke ich mal. a bisserl schwer ist sie halt, die squier, was bei meiner thinline etwas besser ist.

aja - und pyramid gold 12 flatwound sind supersaiten; gfallt mir von allem, was man normalerweise so kriegt (thomastik, d'addario) am aller-allerbesten.

lg
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon novamax » Di Feb 04, 2014 7:20 pm

Schonmal Danke für die Infos, Wolfi.
Birki hat geschrieben:biergummis unter den potentiometern. ich dreh mich nämlich mit der jag immer ab, weil der vol-knopf so blöd montiert ist...

Was genau sind Biergummis, und wie ändert sich die Montage der Knöpfe dadurch?

Birki hat geschrieben:ein weiteres ärgernis (wo ich mir vom staytrem - vibratohebel noch besserung erhoffe) ist der trem-hebel, der dauernd irgendwo impotent herumbaumelt.

Stimmt schon... ich werde mal etwas Schrumpfschlauch um den Bereich der Aufnahme föhnen - Damit dürfte er etwas fester sitzen. Aber generell ist für mich nicht so wichtig wie eine sauber aufgesetzte Brücke, die sich nicht mit Madenschraubenkanten in den Handballen bohrt.

Birki hat geschrieben:wobei ich sagen muss, dass ich die squier vom marcus (=anderer gitarrist bei uns) auch sehr in ordnung find - es muss ned fender draufstehen, denke ich mal. a bisserl schwer ist sie halt, die squier, was bei meiner thinline etwas besser ist.

Die Squier Jag ist echt angenehm leichter (deutlich leichter als meine Strat!), aber gegen 'ne Thinline wird sie wohl nicht ankommen. Ich kann nicht einschätzen, wieviel besser eine Vintage ist, aber Ich bin von dem Modell voll überzeugt. Von Japan-Modellen scheint sie ja nicht weit weg zu liegen. In jedem Fall mag ich sie kaum aus der Hand legen :)

Birki hat geschrieben:aja - und pyramid gold 12 flatwound sind supersaiten; gfallt mir von allem, was man normalerweise so kriegt (thomastik, d'addario) am aller-allerbesten.
[/quote][/quote]
Prima - Ich kannte Pyramid schon als E-Gitarrensaiten, thomatik gar nicht (Hausmarke vom großen T?) und d'addario nur von Klassik-Gitarren. Hab ich ja intuitiv richtig gemacht.
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon Birki » Di Feb 04, 2014 8:04 pm

hallo!
novamax hat geschrieben:Was genau sind Biergummis, und wie ändert sich die Montage der Knöpfe dadurch?


DER BIERGUMMI ist eines der wertvollsten gitarrenaccessoires überhaupt! es handelt sich um die dichtungsringerl bei so altertümlichen bierflaschen mit einem klemmverschluss und einem porzellandeckel - bei uns heissen die "Kacherlflaschen", aber das hilft dir vermutlich wenig. den ausdruck in deutschland kenn ich leider nicht. man tut die zwischen potentiometerknopf und pickguard, dann ist das poti ned so leichtgängig ...

novamax hat geschrieben:Die Squier Jag ist echt angenehm leichter (deutlich leichter als meine Strat!), aber gegen 'ne Thinline wird sie wohl nicht ankommen. Ich kann nicht einschätzen, wieviel besser eine Vintage ist, aber Ich bin von dem Modell voll überzeugt. Von Japan-Modellen scheint sie ja nicht weit weg zu liegen. In jedem Fall mag ich sie kaum aus der Hand legen :)


also ich find nicht. die squier instrumente stehen den fenders nicht um viel nach ...

novamax hat geschrieben:Prima - Ich kannte Pyramid schon als E-Gitarrensaiten, thomatik gar nicht (Hausmarke vom großen T?) und d'addario nur von Klassik-Gitarren. Hab ich ja intuitiv richtig gemacht.


na, thomastik ist ein wiener hersteller, der eigentlich viel für klassik (klavier, violine ...) macht. die geschliffenen 12 sätze für e-gitarre gfalln mir aber ned so gut wie die pyramid...

lg
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon novamax » Di Feb 04, 2014 11:15 pm

hab mich vielleicht missverständlich ausgedrückt, aber genau das meine ich (Squier mind. gleichauf mit Japan, weiß aber nicht wie dicht dran einer original vintage Fender - Wenn da nicht viel fehlt, umso besser :) ).
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon Plastiki » Do Feb 06, 2014 12:28 am

Hallo auch,
aber was ist denn überhaupt VM?????
Vorallem Mist? Voll Müll? Voller Mumpitz?

Ich komm leider auf kein Kürzel.... .Kann mir leider auch überhaupt nix weiter daraufhin vorstellen.

Viele Grüße
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon fenderizer » Do Feb 06, 2014 8:21 am

Plastiki hat geschrieben:was ist denn überhaupt VM?????

Ich komm leider auf kein Kürzel.... .Kann mir leider auch überhaupt nix weiter daraufhin vorstellen.

Urrhgs :roll: ... guckst Du bei die Hersteller, wirst Du geholfen:
Squier VM Jaguar @ Fender.com (klick) hat geschrieben:Vintage Modified

Vintage modified heißt hier wohl, dass sich das Modell an den alten Hütten orientiert, aber einige Änderungen vorgenommen wurden. Das sind z.B. Zugang Hals-Einstellschraube an der Kopfplatte, Entfall Trem-Lock, 9½"-Griffbrettradius, (Seymour) Duncan-designed Pickups. Der Korpus ist - wie bei den frühen 90er Japanerinnen - aus Linde (basswood). Soweit die gravierenden Unterschiede zu den alten Vintage-Schätzchen.

Gruß - der Fenderizer
they're coming to take me away hahaaa ...
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon novamax » Do Feb 06, 2014 7:42 pm

Danke für die schöne Zusammenfassung - Hab ich so auch noch nirgends konzentriert gelesen, nur Manches davon zusammengereimt.

Durch das Lindenholz ist sie schön leicht. Und auf jeden Fall für die gut 300 € der Hammer - günstiger kommt man wohl kaum an einen echt ordentlichen Surf Sound (wenn der ideelle Wert alter oder originalgetreuer Details nicht so im Fokus steht).
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon Plastiki » Do Feb 06, 2014 9:39 pm

Hallo, und ebenfalls Danke.
Irgendwann heute hat´s dann doch noch mit Vintage-Modified klick gemacht, sozusagen. :D

Viele Grüße
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon fenderizer » Fr Feb 07, 2014 9:58 am

novamax hat geschrieben:[...] Auf jeden Fall für die gut 300 € der Hammer - günstiger kommt man wohl kaum an einen echt ordentlichen Surf Sound (wenn der ideelle Wert alter oder originalgetreuer Details nicht so im Fokus steht).

Ja, sehe ich auch so. Das Tremlock habe ich noch nie benutzt / gebraucht. Ich denke, darauf können die Meisten auch verzichten. Die Halseinstellschraube an der Kopfplatte zwingt einen nicht dazu, den Hals zum Einstellen abnehmen zu müssen. So oft, wie ich daran herumdrehe, macht das (fast) keinen Unterschied. Die Squier-Lösung ist letztlich aber die komfortablere. Der produktionsbedingte Skunk-Streifen auf der Halsrückseite ist dann ebenso wie die 9½" vs. den originalen 7½" Griffbrettradius schon eher diskussionswürdig (für die, die's stört), genau so wie die Tonabnehmer. Eindeutig schlichter, einfacher ist der Tremolo-(Jaaaa .... Vibrato, ich weiß, Du schwarz)Arm bzw. dessen Aufnahme. Kann man mit leben, es gibt aber auch bessere Lösungen. Bei den alten Originalen ist unten am Arm ein Einschnitt (mir fällt gerade keine bessere Beschreibung ein), mit dem der dann in der Aufnahme einrastet. Der Squier Tremolo-Arm ist ja völlig glatt und gerade, so dass er dann beim nach vorne Kippen des Instruments auch mal einfach von selbst herausflutscht.

Bild
Die japanischen Modellen sind bei Tremolo-Arm und mit 7½" Griffbrettradius und Halseinstellschraube am Korpus-seitigen Halsende da noch näher am Original. Allerdings werden die nicht mehr in Europa vertrieben. Übrigens gibt es für den japanischen Markt Modelle, die man hier so i.d.R. überhaupt nicht kennt - man betrachte z.B. einmal die CAR Jaguar mit Block-Einlagen und Hals-Einfassung (sog. Binding) (klick):

Gruß - der Fenderizer
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon Plastiki » Fr Feb 07, 2014 7:33 pm

Hallo,
ich bin ja nicht der Meinung, das man zwangsläufig den Hals zum Einstellen des Trussrods rausnehmen muss, wenn dieser Korpusseitig gespannt werden muß. Ich habe bspw. nur den Hals-PU rausgeschraubt. Und durch die kleine Ausholung am PG kommt man gut an die Schraube. Ich kann mir sogar vorstellen, das es speziell kurz abgewinkelte Schlüssel dafür gibt, damit man nichtmal irgendwas abschrauben muß. Hab ich zwar nicht recherchiert, die Vermutung liegt aber sehr nahe...
Der Korpusseitige Zugang ist aber meiner Meinung nach die sinnvollere Lösung, weil sieht schöner aus, gerade bei matching headstocks und schwächt die eigentlich dünnste Stelle am Hals nicht noch zusätzlich.
Mal noch was anderes, weil ja oft von Gewichten die Rede ist:
Was ist eigentlich leicht, und was ist schwer, bzw. was bringen denn original Fenders so auf die Waage? (Bzw. in welchem Bereich schwanken die so). Ist ja sonst immer relativ.

Gut, es driftet wieder off Topic. :D

Trotztdem, schönes WE und

Viele Grüße
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon novamax » Sa Feb 08, 2014 8:12 pm

Plastiki hat geschrieben:Hallo,
Was ist eigentlich leicht, und was ist schwer, bzw. was bringen denn original Fenders so auf die Waage? (Bzw. in welchem Bereich schwanken die so). Ist ja sonst immer relativ.

Gut, es driftet wieder off Topic. :D

Naja, immerhin seht das Instrument ja auch im Titel... ;)

Die Squier Vintage Modified Jaguar wiegt 3,6 kg. Meine ProTone Strat hab ich grad auch gewogen, weil sie sich dagegen wie ein Wackerstein anfühlt: 3,9 kg, nur 300 g mehr. Allerdings wirkt der Korpus kompakter, ich vermute daher, dass eine Jag aus anderem Holz noch schwerer als die Strat sein dürfte, habe aber keine Vergleichsmöglichkeit.
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon Plastiki » So Feb 09, 2014 10:40 pm

Hallo,
ich meine, wenn die Strat so ,,enorm" schwerer ist, daß sie dann nicht aus Erle, sondern Esche ist. Sie hat zwar einen 3mm(?) stärkeren Korpus, ist aber flächenmäßig ja auch kleiner, bedingt durch den Sitz der Vibratoeinheit und Ausführung der Cutaways.
Meine Strat aus Erle (MiM) ist sogar ca. 250g leichter als meine JM, die auch ca. 3,6kg wiegt. Gut, die ist auch modifiziert, aber soviel macht das auch nicht.
Was bezüglich der Swimmingpool Fräsungen da an unterschiedlichen Volumina zusammenkommt, kann ich aber nicht beurteilen. Ist aber evtl. auch mal ein interessantes Thread Thema, mit den Gewichten der Glampfen? Gibt ja schon Aufschluss über die Qualität der verwendeten Hölzer. Und deswegen meinte ich, was so allte JM/Jag auf die Waage bringen.

Viele Grüße
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon novamax » Mo Feb 10, 2014 7:16 am

Sie ist aus Esche. Ich war selbst überrascht, dass der gefühlte Unterschied durch gerade mal 300 g kommt.

Ist Deine Jag aus Japan? Wenn ich es richtig verstehe, sind die auch aus Linde. Bleibt noch die Frage, was eine alte Vintage, eine American Vintage und eine Mex Special Player wiegen...
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Re: Staytrem Bridge für meine neue VM Jag - Woher?

Beitragvon Plastiki » Mo Feb 10, 2014 8:20 pm

Hi,
ja ich glaube, das man bei der Strat automatisch denkt, weil sie kleiner ist, muß sie leichter sein. Also eher ein psychologisches Phänomen, denke ich. Aber sie ist eben, trotzt kleinerem Korpus, aber dichterem Material, schwerer(wenn aus Esche). Das haut dann doppelt rein.
Ich habe leider gar keine Jaguar (wegen Tierschutz -hat nicht genug Auslauf bei mir :D ) sondern nur ne Jazzmaster. Die ist CIJ und in ozean turqois metallic lackiert. Von der Farbe her würde ich also eher auf Pistazie tippen. Nee, keine Ahnung, nur Spass. Ich würde aber weiterhin meinen, das Lindenholz eine geringere Dichte als Erlenholz hat, damit logischerweise leichter wäre als Erle. Von der Bearbeitbarkeit beim Schnitzen, ist Linde auf jedenfall das leichtere und geschmeidigere.

Viele Grüße
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